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Geschrieben von: JWM am 13.01.2010
Neues aid-Heft informiert Tierhalter
aid) - Im Winter, wenn die Tiere im Stall stehen, ist es Zeit, sich über neue Investitionen im Weidezaunbereich Gedanken zu machen. Ein neuer Zaun soll preisgünstig, langlebig und möglichst verletzungssicher, vor allen Dingen aber hütesicher sein. Wobei sich jeder im Klaren darüber sein muss, dass es einen absolut ausbruchsicheren Zaun nicht gibt.
Bevor mit dem Planen begonnen werden kann, müssen die Voraussetzungen geprüft werden: Welche Tierarten sollen weiden? Wie weit liegt die Weide von Gefahrenquellen, wie stark befahrenen Straßen oder Bahnlinien entfernt? Denn es gilt: Je höher das Risiko, desto höher sind die Anforderungen an den Zaun. Neben der Tierart muss auch die Tierkategorie beachtet werden. Denn an Zäune für Bullen werden andere Anforderungen gestellt als an Zäune für weideerfahrene Milchkühe. Ebenso müssen Zäune für Springpferde anders beschaffen sein als für Ponys. Ein weiteres Kriterium ist die Standdauer des Zaunes. Ist ein stationärer, ein halbstationärer
oder
ein mobiler Weidezaun geplant? Schlau machen kann man sich mit dem neuen aid-Heft "Sichere Weidezäune", das unter anderem über die speziellen Anforderungen für die Weidezäune von Rindern, Pferden, Schafen, Ziegen, Wild und Geflügel informiert.
aid, Dr. Elisabeth Roesicke
Weitere Informationen: Im nächsten PresseInfo wird über Rechtsgrundlagen und die Haftungsproblematik für Tierhalter berichtet.
aid-Heft "Sichere Weidezäune"
76 Seiten, Bestell-Nr. 61-1132, ISBN 978-3-8308-0866-4, Preis: 3,00 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung
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