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Grundfutter Der Weidezaun - eine Investition für viele Jahre

Geschrieben von: JWM am 13.01.2010
Grundfutter
Neues aid-Heft informiert Tierhalter aid) - Im Winter, wenn die Tiere im Stall stehen, ist es Zeit, sich über neue Investitionen im Weidezaunbereich Gedanken zu machen. Ein neuer Zaun soll preisgünstig, langlebig und möglichst verletzungssicher, vor allen Dingen aber hütesicher sein. Wobei sich jeder im Klaren darüber sein muss, dass es einen absolut ausbruchsicheren Zaun nicht gibt.

Grundfutter Große Unterscheide beim Maisertrag

Geschrieben von: JWM am 12.10.2009
Grundfutter
L P D - Große Ertragsunterschiede kennzeichnen die Bilanz der diesjährigen Silomaisernte, die jetzt bis auf wenige Restflächen abgeschlossen ist. Ursache ist nach Angaben des Landvolks Niedersachsen die trockene Witterung in diesem Jahr. Wo dem Mais ausreichend Wasser zur Verfügung stand, konnten sehr gute Erträge eingefahren werden, auf den trockeneren Standorten gab es dagegen teilweise erhebliche Mindererträge.

Grundfutter Zweiter Grünlandschnitt ist unterdurchschnittlich

Geschrieben von: JWM am 24.06.2009
Grundfutter
L P D - Vereinzelt steht noch Gras vom ersten Aufwuchs zur Erzeugung von Pferdeheu auf dem Halm, doch bei den Rindviehhaltern läuft nach Angaben des Landvolks Niedersachsen bereits der zweite Grünlandschnitt auf vollen Touren. Kurz vor der Monatsmitte, fünf bis sechs Wochen nach der ersten Mahd, haben die Bauern mit der Ernte des zweiten Aufwuchses auf dem Grünland begonnen, der inzwischen die Mähreife erreicht hat.

Grundfutter In Niederschsen und Bayern wuchs der meiste Mais

Geschrieben von: JWM am 20.05.2009
Grundfutter
L P D - Mais wächst dort, wo auch Rindvieh oder Schweine gehalten werden. Dementsprechend viel Mais wuchs im vergangenen Jahr in Niedersachsen und Bayern, berichtet der Landvolk-Pressedienst. In Niedersachsen haben die Landwirte nach den endgültigen amtlichen Ernteergebnissen im vergangenen Jahr 474.700 Hektar (ha) Mais angebaut, in Bayern wuchs das Grobgetreide auf 473.800 ha. Erst mit Abstand folgen Nordrhein-Westfalen mit 260.000 ha und Baden-Württemberg mit 166.400 ha. Auch Brandenburg mit einer Anbaufläche von 157.100 ha, Schleswig-Holstein mit 132.900 ha, Mecklenburg-Vorpommern mit 116.600 ha und Sachsen-Anhalt mit 100.800 ha dürfen sich noch zu den großen „Maisländern“ rechnen, während der Mais in allen anderen Bundesländern auf weniger als 85.000 ha wächst. Am Ende der Skala liegen Rheinland-Pfalz mit 31.100 ha, Hessen mit 36.900 ha und das Saarland, wo nur 3.100 ha Mais angebaut werden.

Gegenüber dem Jahr zuvor haben die deutschen Landwirte den Maisanbau um 11,4 Prozent auf die neue Rekordfläche von 2,08 Mio. ha ausgeweitet. Dabei dominierte immer noch der Silomais auf den deutschen Äckern; seine Anbaufläche stieg um 95.728 ha oder 6,5 Prozent auf knapp 1,57 Mio. ha. Deutlich ausgedehnt wurde jedoch der Körnermaisanbau einschließlich Corn-Cob-Mix (CCM), das als ernergiereiches Futter in der Schweinemast Verwendung findet. Nach 403.210 ha in 2007 bauten die Landwirten den Körnermais im vergangenen Jahr auf 520.500 ha an, der Anbau stieg somit um 116.690 ha oder fast ein Drittel gegenüber dem Jahr zuvor. Dabei zogen fast alle Bundesländer mit Ausnahme von Brandenburg mit dem Trend mit, die Zuwachsraten lagen überall im zweistelligen Bereich. Allein in Niedersachsen wurde der Körnermaisanbau um 40,8 Prozent auf 11.900 ha ausgedehnt, in Bayern wuchs die Körnermaisfläche um 33,8 Prozent auf 133.300 ha und in Nordrhein-Westfalen um 23,7 Prozent auf 103.100 ha.

Den Zuwachs der gesamten Maisanbaufläche führen Fachleute vor allem auf die hohen Maispreise zur Flächenbestellung zurück. Allerdings haben einige Landwirte aufgrund der guten Witterungsbedingungen zur Ernte ihre Maisschläge dann lieber gedroschen, als diese zur Werbung von Silomais zu nutzen. Nach wie vor melden jedoch auch die Biogasanlagen Bedarf an, wo sich der Mais aufgrund seiner hohen Erträge und der hohen Gasausbeute besonders gut als nachwachsender Rohstoff eignet. Auch für 2009 rechnet das Deutsche Maiskomitee (DMK) dementsprechend mit einer weiteren Ausdehnung der deutschen Silomaisfläche. Dabei soll 17 Prozent mehr Fläche der Energieerzeugung zur Verfügung gestellt werden, während die Silomaisfläche zur Futtergewinnung den Vorjahreswert unterschreiten soll. Dagegen wollen die deutschen Landwirte nach einer Umfrage die Körnermaisfläche wieder um rund elf Prozent einschränken. (LPD 19/2009)



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Grundfutter Bauern beginnen mit der Grassilierung

Geschrieben von: JWM am 12.05.2009
Grundfutter
L P D - Schon in den nächsten Tage werden die niedersächsischen Bauern nach einer Umfrage des Landvolks Niedersachsen mit dem ersten Siloschnitt auf dem Grünland beginnen. Reifeermittlungen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen haben für weidelgrasreiches und gut mit Stickstoff versorgtes Grünland den unmittelbar bevorstehenden optimalen Erntezeitpunkt ergeben.

Grundfutter Verfütterung von "Genmais" untersucht

Geschrieben von: JWM am 01.04.2009
Grundfutter
Kein Einfluss auf Milchkühe und ihre Milch festgestellt (aid) - Ob der gentechnisch veränderte Mais MON810 bedenkenlos an Tiere verfüttert werden kann, war Gegenstand einer Studie der Technischen Universität München. MON810 enthält das Protein cry1Ab, das eigentlich aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis stammt. Mit seiner Hilfe widersteht dieser Mais den Angriffen des Fraßschädlings Maiszünsler. Aber ist das, was Befürworter als Triumph der grünen Gentechnik preisen, für den Verbraucher wirklich ungefährlich?

Grundfutter Mesurol wieder zugelassen - Aussaat mit Auflagen

Geschrieben von: JWM am 16.02.2009
Grundfutter
Bonn (DMK) - Am Freitag, den 13.02.09, tritt endlich die seit langem erwartete Eilverordnung des BMELV zur Maisbeize in Kraft. Die Verordnung regelt die Auflagen und Verantwortlichkeiten, unter denen Maissaatgut, das mit Mesurol gebeizt ist, ausgebracht werden darf. Neben dem neu eingeführten Grenzwert für Abrieb von Beizstaub von 0,75g/100.000 Körner wird der Einsatz von Sägeräten vorgeschrieben, die die Abdrift von Beizstäuben weitestgehend unterbinden (Liste geprüfter Geräte und Angaben über Umrüstsätze unter www.jki.bund.de/Geraete).

Grundfutter German Seed Alliance gegründet

Geschrieben von: JWM am 13.02.2009
Grundfutter
Fünf Pflanzenzüchter bilden strategische Einheit

(DSV) Zur Zukunftssicherung bündeln die fünf mittelständischen Saatzuchtunternehmen DSV, Nordsaat, NPZ, SaKa und Strube Aktivitäten in der German Seed Alliance. Mit konzentrierten Kräften wollen die beteiligten Unternehmen Märkte gemeinsam erschließen und in der Forschung zusammenrücken. Dabei soll die unternehmerische Eigenständigkeit jedes einzelnen Unternehmens ausdrücklich erhalten bleiben. Erster regionaler Schwerpunkt der German Seed Alliance wird Russland sein.



Grundfutter Artenreiches Grasland dient dem Klimaschutz

Geschrieben von: JWM am 09.11.2008
Grundfutter
(IDW) Pflanzliche Artenvielfalt ist nicht nur schön und erhöht die Biomasse. Der Boden lagert deutlich mehr, beziehungsweise viel schneller organischen Kohlenstoff ein
Wie kann der globale Klimawandel und das rasante Artensterben gebremst werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscher weltweit.

Grundfutter Futterpflanzensaatgut weiterhin knapp

Geschrieben von: JWM am 21.10.2008
Grundfutter
Die knappe Versorgungslage von Futterpflanzensaatgut hat sich wie im vergangenen Jahr weiter fortgesetzt. So lautet das Resümee der vom Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP), dem Bundesverband Deutscher Saatguterzeuger e.V. (BDS) und dem Deutschen Raiffeisenverband e.V. (DRV) gemeinsam ausgerichteten Wirtschaftlichen Fachtagung für Futterpflanzen- und Zwischenfruchtsaatgut am 25. September 2008 in Fulda. Einen Grund für die Verknappung sehen die Experten in den zurückgehenden Vermehrungsflächen sowie den witterungsbedingten Ernteausfällen im diesem Jahr.

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Grundfutter Blattfleckenkrankheit macht Mais zu schaffen

Geschrieben von: JWM am 07.10.2008
Grundfutter
Dieses Jahr brach die Krankheit am Oberrhein schon früh aus – Experten befürchten, dass der pilzliche Schaderreger künftig bundesweit den Maisanbau bedrohen könnte.

Der pilzliche Krankheitserreger Helminthosporium profitiert vom Klimawandel und breitet sich im Maisanbau aus. Gefährlich sind frühe Infektionen der Pflanzen, wie sie dieses Jahr im Regierungsbezirk Freiburg aufgetreten sind. Sie können zu großen Verlusten führen und im schlimmsten Fall sogar die gesamte Ernte vernichten. Oft werden die Blattflecken erst entdeckt, wenn die Maispflanzen bereits hochgewachsen sind. Für eine Bekämpfung des Pilzes mit Fungiziden ist es dann zu spät. In Deutschland fehlt es zudem an zugelassenen Wirkstoffen.

Grundfutter Überdurchschnittliche Getreideernte 2008

Geschrieben von: JWM am 29.09.2008
Grundfutter
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Die deutsche Getreideernte übersteigt in diesem Jahr aufgrund höherer Erträge und einer größeren Anbaufläche das Vorjahresniveau deutlich.
Insgesamt dürften rund 45 Millionen Tonnen Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) eingefahren worden sein. Das wären gut 22 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und knapp 12 Prozent mehr als im Mittel der vergangenen fünf Jahre.

Grundfutter Streit um Pestizid-Höchstmengen

Geschrieben von: JWM am 11.09.2008
Grundfutter
EU-Grenzwerte höchst unterschiedlich bewertet

(aid) - Seit dem 1. September gelten EU-weit einheitliche Grenzwerte für die Pestizidbelastung von Futter- und Lebensmitteln. Schon im Vorfeld hatte es dazu heftige Kritik gegeben, denn nach einer Studie von Greenpeace und der österreichischen Organisation Global 2000 sind fast 700 der neuen EU-Grenzwerte für Obst und Gemüse zu hoch angesetzt.

Grundfutter Ernte 2008: mehr Ertrag, höhere Kosten

Geschrieben von: JWM am 26.08.2008
Grundfutter
Deutscher Bauernverband stellt Erntebilanz zu Getreide vor
„Die deutschen Ackerbauern haben eine gute, aber keine Rekordernte bei Raps und Getreide erzielt.“ Dies stellte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, auf der Pressekonferenz über die Erntebilanz 2008 fest. Gesunkene Getreidepreise und massiv gestiegene Kosten hätten den Ackerbauern aber die Freude am Erfolg der Ernte verdorben. Insgesamt sei die deutsche Getreideernte zu über 90 Prozent abgeschlossen, der Markt sei gut versorgt, allerdings bei deutlich erhöhter Einlagerung der Landwirte. Von den derzeitigen Niederschlägen, die in Spätdruschgebieten die letzten Erntearbeiten behinderten, profitierten aber der Mais und die Zuckerrüben, deren Ernte noch nicht begonnen habe. Sie präsentierten sich mit guten Beständen hoffnungsvoll, erklärte Born.

Grundfutter Schlechte Aussichten für Futterpflanzensaatgut

Geschrieben von: JWM am 14.08.2008
Grundfutter
Deutsches Saatgut wird knapp und teuer

(aid) - Landwirte, die Futterpflanzen anbauen, müssen mit steigenden Preisen rechnen. Nach Angaben der Gesellschaft deutscher Futterpflanzensaatgut-Produktionsfirmen fällt die Ernte von Futterpflanzensaatgut in diesem Jahr insgesamt voraussichtlich unterdurchschnittlich aus. Dazu komme, so der Verband, dass ein deutlicher Rückgang der Saatgutvermehrungsflächen zu beklagen ist. Aufgrund der hohen Marktpreise für Getreide und Ölsaaten hätten die Unternehmen Schwierigkeiten, ausreichend Vermehrungsbetriebe mit entsprechenden Flächen unter Vertrag zu nehmen. Die steigenden Preise für Energie und Vorleistungen wirkten sich zusätzlich auf die Preise aus.
aid, Renate Kessen


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Grundfutter Globaler Maismarkt knapper versorgt

Geschrieben von: JWM am 09.08.2008
Grundfutter
(ZMP/05.08.2008)Während sich das Weizenangebot 2008/09 voraussichtlich deutlich entspannt, deutet sich am globalen Maismarkt eine knappere Versorgung an. Dafür sprechen insbesondere die niedrigeren Ernteschätzungen in den USA, wo der Anbau zur Ernte 2008 kräftig eingeschränkt wurde. Noch sind die Ernteprognosen jedoch so unsicher, dass reichlich Platz für Preisbewegungen in alle Richtungen vorhanden ist.

Grundfutter Grünland - Neuansaaten jetzt nicht vergessen

Geschrieben von: JWM am 08.08.2008
Grundfutter
(Lippstadt/DSV) Bis Ende August ist eine Grünland-Neuansaat möglich. Flächen, die einen hohen Anteil an weniger wertvollen Gräsern oder Unkräutern im Bestand haben oder sehr lückig sind, können nicht nur im Frühjahr, sondern auch jetzt neu eingesät werden. Am einfachsten ist der Einsatz eines Totalherbizides mit anschließender Direktsaat von COUNTRY Energy 2023 Spät für Hochleistungsstandorte oder COUNTRY Energy 2024 Moor und Mittelgebirge.


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Grundfutter Optimalen Erntezeitpunkt mit MaisProg berechnen

Geschrieben von: JWM am 07.08.2008
Grundfutter
Bonn (DMK) � Der optimale Erntezeitpunkt von Silomais ist für die Qualität der Maissilage von zentraler Bedeutung. Mit MaisProg bietet das Deutsche Maiskomitee e.V. (DMK) den Landwirten kostenlos einen effektiven Weg an, hierfür beste Voraussetzungen zu schaffen.

Grundfutter Rapserträge 2008 übertreffen Erwartungen.

Geschrieben von: JWM am 07.08.2008
Grundfutter
Neue Hybridrapsgeneration von Rapool legt 10% Ertrag zu!

(Lippstadt/DSV) Die Rapsernte ist bis auf wenige Höhenlagen abgeschlossen. Die Erträge liegen in den meisten Regionen deutlich über den Erwartungen. In einigen Gebieten werden Erträge von mehr als 50 dt/ha geerntet. Die Ölgehalte bewegen sich zwischen 41 und 46 Prozent auf einem sehr hohen Niveau. In Sortenversuchen werden Rekorderträge von bis zu 70 dt/ha erreicht. Dabei erweist sich Visby, die erste Sorte der neuen Hybridrapsgeneration von Rapool als besonders leistungsstark. In fast allen vorliegenden Ergebnissen liegt die Sorte im Ertrag 5 � 10% über der Vorgängergeneration. Damit ist dem Rapool-Ring ein bahnbrechender Erfolg in der Hybridrapszüchtung gelungen.

Grundfutter Mehr Getreide und Raps in Osteuropa

Geschrieben von: JWM am 04.08.2008
Grundfutter
In den meisten osteuropäischen Ländern werden weitaus höhere Getreide- und Rapsernten eingefahren als 2007. Damit stehen auch für den Export höhere Mengen zur Verfügung. Die Verladungen sind längst im Gange.
Russland, wo die Getreideernte auf 85 (Vorjahr: 81,1) Millionen Tonnen veranschlagt wird, schätzt seine Exportmengen auf bis zu 15 Millionen Tonnen. In der Ukraine erwartet man mit 25 Millionen Tonnen nahezu doppelt so viel Getreide wie im Vorjahr. Davon sollen ebenfalls bis zu 15 Millionen Tonnen außer Landes gehen. Nach Ausweitung der Anbauflächen und aufgrund höherer Erträge wird in diesen beiden Ländern zudem etwa doppelt so viel Raps erwartet wie 2007. Höhere Getreideernten erwarten auch Rumänien und Ungarn, Tschechien und die Slowakei.

In Polen hat die Frühjahrstrockenheit dagegen vor allem bei Sommergetreide zu Ertragseinbußen geführt. Während im Mai noch eine Getreideernte von 27 bis 28 Millionen Tonnen für möglich gehalten wurde, sind es jetzt nur noch etwa 25,5 (Vorjahr: 27,2) Millionen Tonnen. Mit 1,7 bis 1,8 (Vorjahr: 2,1) Millionen Tonnen wurde auch die Prognose bei Raps in Polen deutlich nach unten korrigiert. Während beim Raps 2008/09 trotzdem mit einer recht ausgeglichenen Bilanz gerechnet wird, dürfte unser östlicher Nachbar dagegen beim Getreide wieder auf nennenswerte Zufuhren angewiesen sein.

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 30.07.2008

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