Geschrieben von: JWM am 04.11.2011
Hygiene und Schädlingsbekämpfung oberstes Gebot (
aid) - Tierhalter legen Wert auf die Gesundheit ihrer Tiere. Denn Krankheiten und Seuchen führen zu wirtschaftlichen Verlusten. Etliche Krankheitserreger werden dabei von Schädlingen wie Schadnagern, Insekten usw. übertragen. Dieser Übertragungsweg wird in der Praxis aber häufig unterschätzt. Eine vorbeugende und systematische Schädlingsprophylaxe sollte jedoch für jeden Tierhalter selbstverständlich sein.
Geschrieben von: JWM am 04.11.2011
DBV: Fachausschuss Milch hinterfragt Vorgehen des Kartellamts
„Einschränkungen bei Vergleichen von aktuellen molkereibezogenen Milchpreisen sind ein Informationsverlust für die Milchbauern.“
Geschrieben von: JWM am 04.11.2011
DBV: Bundesträger ist der richtige Weg
Der Deutsche Bauernverband (
DBV) begrüßt, dass das Bundeskabinett heute den Gesetzentwurf zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung auf den Weg gebracht hat.
Geschrieben von: JWM am 04.11.2011
Knapp 0,8 Prozent der nationalen Referenzmenge über die Börse gehandelt
Auf der 35. Milchquotenbörse am 2. November 2011 hat sich der Preis für die Milchquote erhöht. Der Deutsche Bauernverband (
DBV) ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent je Kilogramm. Im Übertragungsgebiet West wechselte die Quote für 13 Cent je Kilogramm den Besitzer. Im Übertragungsgebiet Ost betrug der Preis 3 Cent je Kilogramm. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Börsen ist der Quotenpreis damit bundesweit zugenommen.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Fulda, 17.11.2010: Der Milchindustrie-Verband (MIV) hat den Milch-Wissenschaftlichen Innovationspreis 2010 an Herrn Prof. Hinrichs von der Universität Hohenheim verliehen. Die Verleihung fand heute anlässlich der Ideenbörse Forschung in Fulda statt.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Einfluss auf Grasqualität untersucht
(
aid) - Weidegras ist das preiswerteste Raufutter. Da ist sich Fredy Schori von der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux sicher. Besonders in Biobetrieben spielt das richtige Beweidungssystem eine große Rolle, da standortspezifische Einschränkungen nicht ohne weiteres durch Einsatz von Kraftfutter, Dünger etc. ausgeglichen werden können.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Wechselweizen sind Sommerweizen mit guter Eignung für späte Aussaaten im Herbst. Vorteile dieser Sorten sind die meist schnellere Entwicklung im Frühjahr/Sommer und der dadurch um einige Tage frühere Erntetermin im Vergleich zu Winterweizensorten. Wechselweizen hat einen geringeren Vernalisationsbedarf als Winterweizen, um in die generative Phase überzugehen und kann deshalb auch im Februar/März gesät werden. Bei Winterweizensorten mit hohem Vernalisationsbedarf kann bei diesen Saatterminen in milden Wintern die Vernalisation manchmal nicht ausreichen. Gerade im aktuellen Anbaujahr mit später Ernte sind noch nicht alle Mais- und Zuckerrübenflächen mit Weizen bestellt, ein Anbau von Wechselweizen ist deshalb eine interessante Möglichkeit.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Quotenangebot erreicht Rekordhoch
Die Milchquotenpreise sind bei der 32. Milchbörse am 2. November 2010 auf ein historisches Tief gesunken. Der Deutsche Bauernverband (
DBV) ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis für Deutschland von 7 Cent je Kilogramm. Dieser stellt damit den niedrigsten Quotenpreis seit Einführung der Börse im Jahr 2000 dar. Im Vergleich zum letzten Handelstermin reduzierte sich der Quotenpreis um 4 Cent. Für den Übertragungsbereich West wurde ein Handelspreis von 8 Cent je Kilogramm ermittelt. Im Vergleich zum Julitermin ist er um 4 Cent gefallen. Der Handelspreis für den Übertragungsbereich Ost lag wie schon beim Börsentermin im Juli bei 3 Cent je Kilogramm.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
DBV fordert sofortigen Stopp der Veröffentlichungen durch Bund und Länder
Mit Urteil vom 9. November 2010 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die EU-Vorschriften zur personengenauen Veröffentlichung der Direktzahlungen für teilweise ungültig erklärt. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt ausdrücklich das Urteil, da er damit seine schon lange vorgetragenen Bedenken zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes bestätigt findet.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Sonnleitner verweist auf Defizite in der Entwicklungshilfepolitik(
DBV) Die Landwirtschaft ist das Rückgrat einer intakten Wirtschaft und Infrastruktur der Regionen. Die Förderung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume ist der Schlüssel, um Landflucht einzudämmen, den Trend zur Urbanisierung umzukehren und die weltweite Ernährungssituation nachhaltig zu verbessern. Dies sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Gerd Sonnleitner auf der Veranstaltung des Bundesministeriums für technische Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 10. November 2010 in Berlin.
Geschrieben von: JWM am 18.11.2010
Bereits 68.000 Besucher registriert - Positive Stimmung bei Ausstellern und Besuchern
(DLG). Der seit Dienstag laufende weltweite Top-Event für Tierhaltungs-Profis, die EuroTier 2010, erweist sich als großer Anziehungsmagnet. Nach Angaben des Veranstalters DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) haben bei Halbzeit bereits 68.000 Landwirte und Fachleute aus aller Welt das Messegelände in Hannover aufgesucht.
Geschrieben von: JWM am 06.08.2010
DBV zur heutigen Brokkolipatentverhandlung Anlässlich der Verhandlung vor dem Europäischen Patentamt zum sog. Brokkolipatent weist der Deutsche Bauernverband erneut darauf hin, dass klassische Züchtungsverfahren unbedingt von jeglicher Patentierung freigehalten werden müssen. Die Große Beschwerdekammer muss sich mit der grundsätzlichen Frage auseinandersetzen, was ein nicht patentierbares herkömmliches Züchtungsverfahren ist und ab wann ein Verfahren als technisch einzustufen ist, so dass es patentierbar ist. Problematisch dabei ist, dass die Biopatentrichtlinie keine klare Definition enthält, sondern bestimmt, dass "im wesentlichen biologische" Züchtungsverfahren nicht patentierbar sind. Am Beispiel der markergestützen Selektion muss hier nun eine Abgrenzung getroffen werden.
Geschrieben von: JWM am 06.08.2010
DBV und Gesamtverband begrüßen Vorhaben des Bundesarbeitsministeriums
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beabsichtigt, ab dem 1. Januar 2011 alle Bürger aus den neuen EU-Ländern für die Ausübung der Saisonbeschäftigungen in der Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus von der Arbeitserlaubnispflicht zu befreien. Profitieren würden von dieser Regelung die Staaten, die zum 1. Mai 2004 (zum Beispiel Polen) und zum 1. Januar 2007 (Bulgarien und Rumänien) der EU beigetreten sind. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Gesamtverband der Deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände (GLFA) begrüßen ein Vorziehen der Arbeitserlaubnisfreiheit für alle Bürger der EU auf den 1. Januar 2011.
Geschrieben von: JWM am 04.05.2010
Meldepflichtige Tierkrankheiten"(
aid) - Wenn es um Tierseuchen geht, ist fast immer von Maul- und Klauenseuche, Schweinepest oder Tollwut die Rede. Neben diesen hochansteckenden, anzeigepflichtigen Krankheiten (siehe aid-Heft 1046: "Anzeigepflichtige Tierseuchen") gibt es aber auch eine Reihe von Erkrankungen, die ein geringeres Schadenspotenzial haben und deshalb keine staatlichen Maßnahmen erfordern. Dennoch sind Infektionen wie Listeriose, Toxoplasmose oder das Q-Fieber nicht zu unterschätzen, da sie über Lebensmittel oder durch Kontakt zu Haustieren auch auf den Menschen übertragbar sind. Das Tierseuchengesetz sieht deshalb für diese Krankheiten eine Meldepflicht vor.
Geschrieben von: JWM am 04.05.2010
Forderungen des
DBV zur Agrarministerkonferenz in Plön Im Vorfeld der anstehenden Agrarministerkonferenz vom 28. bis 30. April 2010 in Plön, Schleswig-Holstein, appelliert der Deutsche Bauernverband (DBV) an die Agrarminister von Bund und Ländern, geschlossen für eine starke Gemeinsame europäische Agrarpolitik einzutreten. Dies sagte der Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, Werner Schwarz, stellvertretend für den DBV in einem Pressegespräch unmittelbar vor der Agrarministerkonferenz.
Geschrieben von: JWM am 04.04.2010
Gleichzeitig Quotenpreise auf historisches Tief gefallen
Der Preis fr Milchquoten ist bei der 30. Milchbrse am 1. April 2010 auf ein historisches Tief gesunken. Der Deutsche Bauernverband (
DBV) ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis fr Deutschland von 11 Cent je Kilogramm. Dieser stellt damit den niedrigsten Quotenpreis seit Einfhrung der Brse im Jahr 2000 dar. Im Vergleich zum letzten Handelstermin ist dieser um 7 Cent je Kilogramm zurckgegangen. Fr den bertragungsbereich West wurde ein Handelspreis von 11 Cent pro Kilogramm ermittelt. Im Vergleich zum Novembertermin sank dieser um 9 Cent je Kilogramm. Der Handelspreis fr den bertragungsbereich Ost lag bei 7 Cent pro Kilogramm. Damit ist dieser gegenber dem Novembertermin um 4 Cent pro Kilogramm gefallen.
Geschrieben von: JWM am 28.01.2010
Martin Schwab, Professor für Zivilrecht an der Freien Universität, bespricht auf einer neu eingerichteten Internetseite grob rechtswidrige Gerichtsentscheidungen. Auf der Seite www.WatchTheCourt.org geht der Jurist Fragen nach, wie häufig sich Gerichte über geltendes Recht hinwegsetzen, ob bestimmte Rechtsmaterien besonders anfällig für fehlerhafte Entscheidungen sind und inwiefern es sich im Einzelfall um ein menschliches Versagen oder aber um strukturelle Missstände handelt.
Geschrieben von: JWM am 27.01.2010
Braunschweiger Forscherteam koordiniert EU-Projekt mit mehr als 40 Partnern
Der überwiegende Teil der europäischen Landfläche wird land- und forstwirtschaftlich genutzt. Mit Blick auf den Klimawandel ist es daher von besonderem Interesse, wie viel Treibhausgase durch die Land- und Forstwirtschaft aufgenommen und gebunden beziehungsweise in die Atmosphäre abgegeben werden. Man spricht hier von Senken- bzw. Quellenfunktion. Eine der größten europäischen Forschungsanstrengungen zur Aufklärung dieser Mechanismen, das so genannte 'GHG-Europe'-Projekt, wird in diesen Tagen auf den Weg gebracht. Koordiniert wird das Projekt, das mehr als 40 Arbeitsgruppen aus ganz Europa umfasst, vom Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) in Braunschweig.
Geschrieben von: JWM am 27.01.2010
(
aid) - In Artikel 3 des Lissabon-Vertrages stehen Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung als gleichgewichtige Ziele nebeneinander. Diese Gleichwertigkeit muss nach Meinung von Dr. Franz Fischler, EU-Kommissar a. D., auch bei der künftigen Gestaltung der Agrarpolitik nach 2013 beachtet werden.
In seiner Festrede anlässlich der Veranstaltung "10 Jahre Tag des ökologischen Landbaus" am 22. Januar 2010 in Berlin erläuterte er, was er im Einzelnen mit dieser Gleichwertigkeit verbindet.
Geschrieben von: JWM am 26.01.2010
DBV-Präsident überreichte eindeutiges Verbrauchervotum an Ilse Aigner
Wir Bauern sind für das Original. Schummelkäse ist mit uns nicht zu machen. Mit diesen Worten übergab der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (
DBV), Gerd Sonnleitner, über 40.000 Verbraucherunterschriften gegen Imitate bei Lebensmitteln an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.